Hallo Steffen,
Sie sollen die Energie die sie selbst umwandeln aus der Sonnenstrahlung in vollen Zügen selber verbrauchen.
Die neuen Festlegungen für die Photovoltaik gehen diesen Weg.
Die Einspeisevergütung wird stark runtergefahren und die Zulage für den Eigenverbrauch soll besser vergütet werden (ab 1. Juli).
Meklenburg-Vorpommern will das letzte Wort dort noch nicht stehen lassen.
Ich selbst speise ein nach EEG 2008.
Die PV-Anlage gibt die Energie im Sommer an das Netz ab. Im Winter hole ich mir die Energie aus dem Netz zurück.
Verrechnet wird es mit der Einspeisevergütung im Sommer und der EVU-Abrechnung im Winter. Das überschneidet sich in Übergangszeiten usw.
Energetisch ist das Netz mein Speicher.
Der Ansatz von e-solar ist vielversprechend.
Bei Thermosolar und Erzeugung von Strom ist immer ein thermodynamischer Prozess zwischengeschaltet.
Das bezieht immer den Faktor von ca. 3 mit ein.
3 Teile Sonnenenergie gehen in 1 Teil elektrische Energie über.
Für mittlere und große Anlagen ist das sicher einer der richtigen Wege.
Die dezentrale Stromerzeugung, vor allem auf den Dächern, bleibt der PV vorbehalten.
Das schließt Thermosolar nicht aus, für Warmwasser und Heizung, wie man an meinem Nullenergiehaus sehen kann.
sonnige Grüße
Hartmut