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Autor Thema: Das Nullenergiehaus  (Gelesen 3263 mal)
auditiusavanti
Pöler
*
Beiträge: 305


« am: Februar 27, 2010, 15:39 Uhr »

Hallo Leute,

wie ich schon hier angekündigt hatte, mich von der fossilen Schlinge zu befreien, wird die Sache jetzt Ernst.

Auf meiner WEB-Seite habe ich wichtigsten Schritte zum Nullenergiehaus Baujahr 1905 dargestellt.

Zur Wärmepumpe 1977 wird eine neue Wärmepumpe installiert. Die Schritte dazu sind eingeleitet.
Einen Auszug aus dem Energiepass mit Wärmepumpe und Solarbeheizung stelle ich hier schon einmal vor:



Traumhafte Werte für einen Altbau:
Endenergie                19,7 kWh/m2a
Primärenergie            53,3 kWh/m2a

Das sind die besten Vorbedingungen, das Nullenergiehaus zu realisieren.
Auf der Web-Seite ist es beschrieben
Themen Werterhalt, Dämmung und Fenster, Fußbodenheizung, Wärmepumpe 1977, Thermosolar, Photovoltaik, Wärmepumpe 2010, Nullenergiehaus

http://www.ihr-energieberater.com/ oder
http://www.das-nullenergiehaus.de/
unter Nullenergiehaus geht es weiter.

Bald wieder sonnige Grüße aus dem Norden (Nordendeutschland: Stiefkind der Sonne)

Hartmut
steffen
Administrator
*
Beiträge: 734


« Antworten #1 am: März 05, 2010, 10:31 Uhr »

Hallo Hartmut,

der richtige Weg ist das. Ich bin ja immer dafür das die Leute Energieverschwender werden.
Sie sollen die Energie die sie selbst umwandeln aus der Sonnenstrahlung in vollen Zügen selber verbrauchen.
Verbrauchst Du den erzeugen Strom direkt selber oder speist Du ein?
Interessant ist das selbst große Investoren auf erneuerbare Energie setzen und Kleinanlagen den großen Projekten vorziehen.

http://www.heise.de/tr/ar...ware-schlagen-944556.html

"Ein 200 Meter hoher Solarturm, auf den die Spiegel ausgerichtet sind, ist ein Wolkenkratzer. Es dauert ein Jahr, bis er fertig ist. Deshalb haben wir uns für kleine Türme und kleine Spiegel entschieden, die in einer Fabrik vorgefertigt werden können." Der esolar-Turm bestehe aus zwei Teilen und könne in nur einem Tag errichtet werden."

Gruß
auditiusavanti
Pöler
*
Beiträge: 305


« Antworten #2 am: März 05, 2010, 19:47 Uhr »

Hallo Steffen,

Zitat von: Steffen
Sie sollen die Energie die sie selbst umwandeln aus der Sonnenstrahlung in vollen Zügen selber verbrauchen.

Die neuen Festlegungen für die Photovoltaik gehen diesen Weg.
Die Einspeisevergütung wird stark runtergefahren und die Zulage für den Eigenverbrauch soll besser vergütet werden (ab 1. Juli).
Meklenburg-Vorpommern will das letzte Wort dort noch nicht stehen lassen.

Ich selbst speise ein nach EEG 2008.
Die PV-Anlage gibt die Energie im Sommer an das Netz ab. Im Winter hole ich mir die Energie aus dem Netz zurück.
Verrechnet wird es mit der Einspeisevergütung im Sommer und der EVU-Abrechnung im Winter. Das überschneidet sich in Übergangszeiten usw.
Energetisch ist das Netz mein Speicher.

Der Ansatz von e-solar ist vielversprechend.
Bei Thermosolar und Erzeugung von Strom ist immer ein thermodynamischer Prozess zwischengeschaltet.
Das bezieht immer den Faktor von ca. 3 mit ein.
3 Teile Sonnenenergie gehen in 1 Teil elektrische Energie über.

Für mittlere und große Anlagen ist das sicher einer der richtigen Wege.
Die dezentrale Stromerzeugung, vor allem auf den Dächern, bleibt der PV vorbehalten.
Das schließt Thermosolar nicht aus, für Warmwasser und Heizung, wie man an meinem Nullenergiehaus sehen kann.

sonnige Grüße

Hartmut
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