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Autor Thema: Pöl Eintrag im 1.9 TDI  (Gelesen 5930 mal)
Hex
Pöler
*
Beiträge: 43


« am: März 21, 2013, 19:09 Uhr »

Hallo allezusammen,

Ich fahre gerade einen 1.9 TDI in einem Golf 4 variant mit 115 ps bj 2000 motorkennbuchstaben weiß ich gerade leider nicht.

Die Motoren sollen ja weil DI anfällig für pöl Eintrag sein. Da ich zurzeit keine übermäßig langen Strecken fahre zwischen 15 und 40 km einfach, lohnt sich ein Umbau meiner Meinung nach nicht wirklich, da ich aber kostenlos an das pöl komme würde ich es zumindest gerne beimischen.

Jetzt meine Fragen wievie pöl kann ich gefahrlos beimischen? Sollte ich mein wechselintervall reduzieren? Wenn ja um wieviel? Hat schon jemand Erfahrungen mit diesem plantomol von Fuchs weil es ja anscheinend keine Freigabe von vw hat...

In welchem drehzahlbereich ist der pöleintrag am größten?

Aber den Umbau habe ich mir auch nicht ganz aus dem Kopf geschlagen welche kosten müsste ich ca für Material veranschlagen?

Viele Grüße

Matthias
Ölkonrad
Pöler
*
Beiträge: 1799


« Antworten #1 am: März 21, 2013, 20:31 Uhr »

Hallo Matthias,

zur Pölbeimischung gehe einmal bitte in die Suche.
Selbst ist der Mann! Shocked

Gruss
Konrad
Martin Klaus
Pöler
*
Beiträge: 2524

Wer Visionen hat,soll zum Arzt gehen.(H.Schm.)


« Antworten #2 am: März 22, 2013, 08:25 Uhr »

Moin,moin...

Hex:
Ich hoffe,das du besser denkst als schreibst..
Ist ja erschreckend,was du da an literarischen Quatsch ablässt.. Schubidu . . .
Zu deiner Bimmel:
Die KBA-Nummer ist 0603-498
Der Motorcode sollte entweder AJM oder AUV sein.
Dein Betriebsprofil ist für Pöl nicht geeignet.
Das mit der Panscherei würde ich mir überlegen,es kommt regelmässig zu Absetzungsprozessen...
Die Krönung deines literarisch gesehen mehr als grenzwertigen Entwurfs ist allerdings die Frage nach der Drehzahl zum höchstmöglichen Pöl-Eintrag...
Da bin ich dann zu der Überzeugung gelangt,das auf du Alk stehst,obwohl da schon die Möglichkeiten dieses Flüssigstoffs überschritten sind...
Allerdings ist das ne bewusstseinsdämpfende Droge..
Bei LSD wäre es andersrum..
Ich wage allerdings nicht darüber zu sinnieren,was du dann von dir geben würdest....

In diesem Sinne

  Martin
Hex
Pöler
*
Beiträge: 43


« Antworten #3 am: März 22, 2013, 16:46 Uhr »

Ach du liebe.... Ich hab mir meinen Beitrag nach deinem kommentar nochmal durchgelesen und musste schmunzeln ;-) war absolut nüchtern habe allerdings nicht Korrektur gelesen und die Auto Korrektur des iPads hat sein Übriges getan. Entschuldige falls ich dich mit dem literarischen Quatsch zu sehr verärgert habe :D

Die korrekte Frage wäre dann wohl in welchem Drehzahlbereich ist der Pöl Eintrag am geringsten? Mit den aussagen teillast und volllast fange ich leider nix

@ölkonrad wenn mir die suche weitergeholfen hätte, hätte ich nicht neu nachgefragt. Trotzdem danke für deinen Kommentar...
Diesel Daniel
Pöler
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Beiträge: 1228

Klimazone 7a


« Antworten #4 am: März 22, 2013, 17:25 Uhr »

Hallo Hex

Meine Antwort bezieht sich auf:


Die korrekte Frage wäre dann wohl in welchem Drehzahlbereich ist der Pöl Eintrag am geringsten? Mit den aussagen teillast und volllast fange ich leider nix



Das hat mit der Drehzahl nix zu tun oder besser gesagt ist Sekundär.
Die Gaspedalstellung ist näher an der Sache dran.

Hier an einer anderen Anwendung dargestellt ab ca. 0:40
http://www.ecodrive.ch/index.php?page=video_4

oder

auf einen Blatt dargestellt Seite 3 von 6
http://www.umwelt.ethz.ch...ctsheets/Eco_drive_de.pdf


Grob gesagt. Je mehr zurück gelegter Pedalweg desto mehr Last.
Bei einem Turbomotor gehe ich davon aus, dass die Turbine schöpft.
Das bedeutet ich brauche genügend Drehzahl für den Ladedruck.
Doch kann somit nicht gesagt werden mehr Drehzahl = mehr Last. Mind. Drehzahl braucht es nur für die Turbinenleistung

Zu den Lastzuständen.
Vollast tritt im Alltagsbetrieb selten auf also ziehen wir das nicht in Betracht.
Was interessiert ist: Welche Teillasten sind optimaler für Pölbetrieb.

Habe dazu was gefunden.
Handelt sich hier zwar um ein CR-Motor doch das spielt keine Rolle in Bezug zu der Lastfrage.
http://www.fmpo.de/anfaen...lt-trafic-common-rail/10/

Grüsse aus der Schweiz
Daniel
Hex
Pöler
*
Beiträge: 43


« Antworten #5 am: März 23, 2013, 07:49 Uhr »

Hallo Daniel, danke für dein Post....
Ich habe heute mal darauf geachtet wie weit ich mein Gaspedal durchdrücke... Dabei ist mir aufgefallen, dass ich es manchmal einfach bis zum Boden durchdrücke aber das hat ja nicht mehr oder weniger auswirkung wie wenn ich es einfach nur bis zur hälfte durchdrücke im 6. Gang und sagen wir 70km/h...

Eine ganz andere Sache der Leerlauf ist nach meinem jetzigem Verständnis sehr ungünstig für den Pöl eintrag dieser kommt ja aber nicht nur beim stehen an der Ampel in der STadt oder ähnliches vor sondern auch wenn ich ienen Berg herunter rolle oder so...
Wäre es also besser einen ganz drin zu lassen (Motorbremse) Damit die Schubabschaltung greift, damit wird die Kraftstoffzufuhr doch unterbrochen richtig? Und damir gäbe es doch auch keinen pöl eintrag da kein pöl in den Brennraum gespritzt wird...

Ich habe leider schon vor meinem Post 10l Pöl auf 40l Dino getankt... Mal schauen was passiert, ich werde den MÖL stand genau im Auge behalten. Hat mir einer noch zufällig die Adresse von dem Labor, wo eine untersuchung des MÖL's auf PÖL gemacht werden kann?

Gruß

Matthias
falupe
Global Moderator
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Beiträge: 1911


« Antworten #6 am: März 23, 2013, 08:00 Uhr »

Hallo Matthias!

....
Hat mir einer noch zufällig die Adresse von dem Labor, wo eine untersuchung des MÖL's auf PÖL gemacht werden kann?


Diese Firma kann Dir dabei sicherlich weiterhelfen:

http://www.asg-analytik.de/

Schöne Grüsse Wink

Lutz
Martin Klaus
Pöler
*
Beiträge: 2524

Wer Visionen hat,soll zum Arzt gehen.(H.Schm.)


« Antworten #7 am: März 23, 2013, 12:20 Uhr »

Hallo Leute Wink Wink

@Matthias:

Mal zum besseren Verständnis der Variabilität von Lastzuständen bezüglich Drehzahl:
Zustand 1:
AK-Betrieb auf der BAB mit 5300 U/Min entspricht knapp 190 km/h.
Zustand 2:
Ak-Betrieb mit ca 3 Tonnen Holz am Raffhaken,Drehzahl 3500 U/Min mit ca 80 km/h.
Beide Betriebszustände haben,so variabel sie in deiner Wahrnehmung sind,eines gemeinsam:
                                                         Volllast... Schubidu . . . Schubidu . . .

Und nun darfst du diesen Gesamtumstand auf den jeweiligen einzelteiligen Betriebszustand deines Fahrzeugs übertragen..

Schöne Grüße

   Martin
Schorsch
Pöler
*
Beiträge: 33


« Antworten #8 am: März 24, 2013, 10:41 Uhr »

Hi Hex,
bei 25% Pöl/ Dino wirst Du beim Start nichts merken und auch keine wundersamme Mölvermehrung haben.
Passt Scho!....
Bei 50/50 RME/ Pöl bekam unser 1,2TDI messbaren Möleintrag ( ca.2L bei 3tsd Km), obwohl er unverändert gut ansprang. Der wird aber auf Kurzstrecken gefahren und kuppekt beim Gaswegnehmen aus=VIEL Leerlauf!
Aber er quallmte beim wieder Gasgeben nach ca. 30Sek Schiebebetrieb....was er im RME oder Dino-Betrieb nicht machte.

Aber wie Du schon weißt, ist es wichtig nach dem Mölstand zu schauen.
Niedrige Motortemperaturen und geringe Einspritzmengen begünstigen den Möleintrag.
Schönen Gruß, schorsch
Hex
Pöler
*
Beiträge: 43


« Antworten #9 am: März 26, 2013, 17:25 Uhr »

Hallo ich nochmal, also für diejenigen, die es interessiert...

Bei asg-analytik kostet die Untersuchung 39 Euro Netto je Probe

Bei der Hocschule kostet die Untersuchung mittlerweile leider auch 35 Euronen netto pro Probe.

Finde ich perönlich etwas schade denn wenn die Proberei "nur" 18 Euro pro Probe gekostet hätte, dann hätte ich gerne Messungen in kürzeren Abständen vorgenommen.

So habe ich mir vorgenommen jetzt ca. 5000km mit 20% Pöl Anteil zu fahren und anschließend die Messung machen zu lassen.
Unabhängig vom Ergebnis kommt anschließend der Möl wechsel.
Und nach dem Möl wechsel den Pöl anteil zu erhöhen entweder auf 30 oder 40% wieder 5tkm fahren und anschließend die Analyse machen lassen. WÜrde mich schon interessieren wieviel Pöl tatsächlich ins Möl gelangt bei meinen Streckenprofil, da es dazu ja antscheinend keine wirklichen Messdaten oder vergleichsdaten gibt.

Alles natürlich unter der vorraussetzung das nicht schon innerhalb der 5tkm die ich fahren möchte ein starker Anstieg am Peilstab zu sehen ist womit das Experiment natürlich beendet werden müsste...

Was haltet ihr davon?

Gruß

Matthias

P.S. Hat jemand eine Ahnung ob man eine solche Analyse auch selber machen kann also was man machen muss welche Geräte man braucht oder hat jemand Infos wo man sich dazu einlesen kann?
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