Rapsölpreis
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Autor Thema: FAP und Pöl  (Gelesen 5096 mal)
Paus-online
Pöler
*
Beiträge: 2


« am: Juni 04, 2008, 23:54 Uhr »

Hallo!

In der Vergangenheit habe ich schon einmal Pflanzenöl mit einem Peugeot 205 verfahren.

Heute habe ich einen 407 HDI 2,0, der sich eigentlich als Common-Rail-Diesel auf ein Zweitank-System umrüsten lassen sollte. Das Problem ist nur: Er hat einen Rußpartikelfilter.

Zu dem Problem habe ich im Netz relativ wenig gefunden. Bei Elsbett steht, daß sich ein Fahrzeug mit dem System FAP nicht zur Umrüstung eignet. Der Satz kommt mir bekannt vor, ich glaube, er ist mir vor ein paar Jahren schon einmal begegnet. Könnte daher aus einer Zeit stammen, als es nur dieses System gab und Erfahrungen damit Mangelware waren.

Andere Umrüster geben an, daß sie einen Peugeot 407 umrüsten könnten. Da es den nur mit Filter gibt, sollte es dafür auch eine Lösung geben. Das Dumme ist nur: Jeder Umrüster, den ich deswegen angeschrieben habe, hat sich nicht bei mir gemeldet.

Also bin ich mal mit meinen Laienkenntnissen über RPF an die Sache rangegangen:
Durch die sich im Filter anlagernden Partikel verringert sich die Durchlässigkeit des Filters und damit steigt der Abgasdruck vor dem Filter. Ist ein bestimmter Druck erreicht wird die Regeneration eingeleitet, d.h. die Partikel werden abgebrannt.
Bei dem System FAP geschieht das durch Einspritzung eines Additivs, das die Temperatur im Filter erhöht, so daß die Partikel verbrennen können.
Bei dem anderen System wird die Temperaturerhöhung durch eine Nacheinspritzung von Kraftstoff herbeigeführt.

Beim Betrieb mit Pöl würde ich einem FAP-Filter bessere Überlebenschancen einräumen, da dem Additiv eigentlich egal sein sollte, ob der Motor mit Diesel oder Pflanzenöl betrieben wird. Ein sogenannter wartungsfreier Filter könnte m.E. eher Probleme bekommen, da der Flammpunkt von Pflanzenöl höher liegt als bei Diesel, so daß eine Entzündung der Nacheinspritzung durch das Abgas unter Umständen nicht möglich ist und das Pöl unverbrannt in den Filter gelangt.

Es könnte natürlich sein, daß bei der Verbrennung von Pöl Partikel entstehen, die im Filter nicht mehr abgebrannt werden können. Das kommt ja auch beim Betrieb mit Diesel in geringem Maße vor, so daß irgendwann der Austausch den Filters notwendig wird. Aber es würde mich doch wundern, wenn es bei Pflanzenöl so wäre. Außerdem wurde das ja beiden Systemen des Garaus machen.

Also, weiß jemand etwas genaueres als ich? Oder hat es schon mal jemand ausprobiert?

Für eine Rückmeldung wäre ich sehr dankbar.

Bis denn dann,
Markus
SamHotte
Global Moderator
*
Beiträge: 4790

Vollgaspöler - Klimaschutz durch "global dimming"


« Antworten #1 am: Juni 05, 2008, 07:14 Uhr »

Moin.

Zitat von: Paus-online
Durch die sich im Filter anlagernden Partikel verringert sich die Durchlässigkeit des Filters und damit steigt der Abgasdruck vor dem Filter. Ist ein bestimmter Druck erreicht wird die Regeneration eingeleitet, d.h. die Partikel werden abgebrannt.
Bei dem System FAP geschieht das durch Einspritzung eines Additivs, das die Temperatur im Filter erhöht, so daß die Partikel verbrennen können.
Bei dem anderen System wird die Temperaturerhöhung durch eine Nacheinspritzung von Kraftstoff herbeigeführt.

Ohne Nacheinspritzung läuft das bei Deinem FAP-Peugeot auch nicht, das wiederum wird mit Pöl sehr wahrscheinlich nicht funktionieren.
Über die Funktion erfährst Du hier ein bisschen. Dort gibt es eine Grafik und auch ein kleines Video oben rechts.
Mein Lösungsansatz dazu wäre weiterhin, den Abreinigungsmodus im Pölbetrieb elektrisch zu verriegeln. Das könnte z.B. so aussehen, dass man einen dritten Drucksensor einbaut und diesen um 180° versetzt neben dem Sensor am Ausgang des Filters anbringt. Mit dem Umschalten auf Pöl würde dann von dem Drucksensor vor dem Filter auf den neu installierten Kumpel nach dem Filter gewechselt und dieser Zustand auch nach dem Zurückschalten auf Diesel noch für einen (zu ermittelnden) Zeitraum gehalten, da das System ja nicht schlagartig gespült ist.
Zitat von: Paus-online
Es könnte natürlich sein, daß bei der Verbrennung von Pöl Partikel entstehen, die im Filter nicht mehr abgebrannt werden können. Das kommt ja auch beim Betrieb mit Diesel in geringem Maße vor, so daß irgendwann der Austausch den Filters notwendig wird. Aber es würde mich doch wundern, wenn es bei Pflanzenöl so wäre. Außerdem wurde das ja beiden Systemen des Garaus machen.

Ihr Peugeot-Fahrer seid ja sehr experimentierfreudig (warum würdet Ihr Euch sonst einen Franzosen kaufen?), also mach und berichte! Laughing
Es gab hier übrigens schonmal einen Thread, in dem diese Problematik angekratzt wurde. Gestartet von "Nepomuk", der Pöl-Erfahrung mit Deinem Motor ohne FAP gesammelt hat.
Zitat von: Paus-online
Also, weiß jemand etwas genaueres als ich? Oder hat es schon mal jemand ausprobiert?

Viel Genaueres weiß ich auch nicht, aber ich habe immerhin schon einen von Rapstruck umgerüsteten LKW mit Harnstoffeinspritzung und RPF gesehen. Es scheint also irgendwie zu funzen. Ruf doch mal an, vielleicht verraten sie Dir Näheres. Wink

Schöne Grüße
Sam
Paus-online
Pöler
*
Beiträge: 2


« Antworten #2 am: Juni 06, 2008, 20:12 Uhr »

Danke für die Antwort!

Ich kann aber nicht sagen, daß ich sonderlich begeistert von der Möglichkeit bin, die Regeneration so lange aufzuschieben, bis die nächste Diesel-Phase ansteht. Was passiert, wenn ich mit einem fast regenerations-reifen Filter zu einer Langstreckenfahrt aufbreche? Meines Wissens passiert eine Regeneration so allen 600 km. Wenn ich also losfahre und, sagen wir mal, 800 km am Stück fahre, dann ist wahrscheinlich der Filter zu.

Viel interessanter fände ich die Möglichkeit, zur Regeneration auf Diesel zurückzuschalten.

Das Problem wäre nur, wo das Additiv eingespritzt wird. Wenn ich den Film richtig gesehen habe (mein Französisch ist auch nicht mehr so...), dann kommt das Zeug in den Tank. Das wäre Mist, dann müßte man nämlich noch dafür Sorgen, das das Zeug nicht in den Haupttank, sondern in den zweiten Tank eingeleitet wird. Kann ich mir aber eigentlich nicht vorstellen, denn dann müßte ja berücksichtigt werden, wie viel Sprit noch im Tank ist, um die nötige Konzentration für das Abbrennen zu erreichen. Wenn ich also Pech habe und mein Filter immer bei vollem Tank regeneriert, ist das Eolys schnell alle. Außerdem: Dann würde ja die Angabe, daß der Ruß alle 600 km abgebrannt wird, nicht stimmen. Wenn das Additiv in den Tank käme, hätte ich eine ziemlich langdauernde Regeneration. Das könnte (je nach Füllstand und Fahrweise) schon mal 1200 km dauern.

Soweit ich weiß entstehen im Pöl-Betrieb weniger Rußpartikel als im Diesel-Betrieb. Das würde dann bedeuten, daß ich durch Pflanzenöl Additiv spare. Es wäre dann auch zu verschmerzen, daß zur Regeneration wieder kurz mit Diesel gefahren wird, weil das dann ja nicht so oft passiert...

Wäre toll, noch eine Meinung hierzu zu hören (lesen).

Bis denn dann,
Markus
Diesel Daniel
Pöler
*
Beiträge: 1228

Klimazone 7a


« Antworten #3 am: Mai 16, 2011, 23:25 Uhr »

Hallo zuammen

Schon ein älterer Beitrag, doch ich fand es passt hier hinein.
Weshalb?  Verwirrt
Siehe weiter unten.  Very Happy

Da der in der Signatur erwähnte HDI mit FAP umgebaut werden soll,
bin ich am durchstöbern der Datenbank und der Beiträge mit entsprechenden Stichwörtern.
Fand unteranderm diesen hier, Schwerpunkt Additivzugabe.

Zitatauszug: mit Habe mit Blau reingechrieben

Das Problem wäre nur, wo das Additiv eingespritzt wird. Wenn ich den Film richtig gesehen habe (mein Französisch ist auch nicht mehr so...), dann kommt das Zeug in den Tank. Richtig Das wäre Mist, nicht unbedingt dann müßte man nämlich noch dafür Sorgen, das das Zeug nicht in den Haupttank, sondern in den zweiten Tank eingeleitet wird. Oder sonst wie rein kommt
Kann ich mir aber eigentlich nicht vorstellen, denn dann müßte ja berücksichtigt werden, wie viel Sprit noch im Tank ist, um die nötige Konzentration für das Abbrennen zu erreichen. Ja, das sollte jedoch kein Problem sein

Wäre toll, noch eine Meinung hierzu zu hören (lesen).

Bis denn dann,
Markus


Im Umbau ist der Zusatztank für Pöl vorgesehen.
Somit muss ins Pöl, Cerin rein.
Von der Menge her gibt es eine klare Angabe: Für eine 60-Liter-Tankfüllung spritzt die Vorrichtung 37,5 ml Lösung mit 1,9 g Cerin ein.
Angaben von hier: http://www.kfztech.de/kfz...hnik/motor/diesel/fap.htm unter "Die Vorrichtung zur Additivzugabe"
Es ist somit "nur" auf die vorhandene Tankmenge den Mengenanteil umzurechnen und mit einer Apotherkerspritze Cerin zu injizieren. Das wars.

Es ist zubeachten, dass:
Bei zuviel Cerin mehr Rückstände gibt die nicht mehr abbrennbar sein können = aufbauende Verstopfung
Bei zuwenig Cerin kann vielweniger eine Verstopfung verursacht werden, der Abbrennvorgang dauert jedoch länger.
Das Steuergerät hat bei den bisherigen Tankvorgängen nur ab ca. über 5 Liter Betankung, Cerin eingespritzt.
Wenn das zwei dreimal hintereinander vorkam gab das keine Störungen.
Dies wurde mir letzes Jahr in Meisenheim erklärt von jemanden der in der Werkstattberatungs Hotline gearbeitet hat für die PSA.
Der Name kommt mir nicht in den Sinn. War 09 + 10 da.
Also, sauber rechnen und Menge korrekt aufziehen und injizieren wird angesagt sein.
Neu werden die FZ mit einem Tankdeckelschalter ausgestattet als zus. Hinweis für das Steuergerät.
Habe ich in der Vertrauenswerkstatt in Erfahrung bringen können.

Dies ist noch Zukunftsmusik, doch wird das FZ in Meisenheim 2011 umgebaut und dann wird der Theorie die Praxis folgen.
Siehe hier unter dem Menüpunkt Programm http://www.fmpo.de/meisenheim-2011/index.html

Für Paus-online wird das kaum was bringen
den der ist seit    Juni 06, 2008, 20:20 Uhr offline im Forum.
Doch gibt sie noch oder immer mehr die CR Pöler.
Alles eine Frage der Zeit, auch wenn sich die zukünftige Oldtimerfraktion
Mühe gibt ihre FZ instandzuhalten: http://fmso.de/cgi-bin/fo...1&ThreadNummer=834672
Das gäbe dann neue Wortschöpfungen zBsp: fmso = Fahren mit schönen Oldtimern.
oder fmpo = Fahren mit Partiekelfilter und Öl.
Zu fmpo ist mir nichts besseres eingefallen

Grüsse Daniel
Martin Klaus
Pöler
*
Beiträge: 2524

Wer Visionen hat,soll zum Arzt gehen.(H.Schm.)


« Antworten #4 am: Mai 17, 2011, 07:19 Uhr »

Hallo Leute Wink Wink Wink

@Daniel:

Mir hat sich bisher noch nicht erschlossen,um was es sich bei "Cerin" handelt..
Meine bisherige Ermittlungsarbeit hat lediglich ergeben,das Cerin aus Melissinsäure und Cerotinsäure besteht.
Diese Stoffkomposition kommt als Cerin im Bienenwachs vor.
Handelt es sich um diesen Stoff?

Schöne Grüße

  Martin

Nachtrag:

Ich beabsichtige ebenfalls,weiterhin zu den Betreibern von Oldtimern  zu gehören..
Bin ja selbst fast einer.. Schubidu . . . Schubidu . . .
falupe
Global Moderator
*
Beiträge: 1911


« Antworten #5 am: Mai 17, 2011, 09:06 Uhr »

Hallo Daniel!

Dies wurde mir letzes Jahr in Meisenheim erklärt von jemanden der in der Werkstattberatungs Hotline gearbeitet hat für die PSA.
Der Name kommt mir nicht in den Sinn. War 09 + 10 da.

Der Name des gewichtigen Herrn  ist Kalle (Karl-Heinz W.).

Er kommt auch dieses Jahr wieder an Pfingsten!

Schöne Grüsse Wink

Lutz
Der Große 945
Pöler
*
Beiträge: 102


« Antworten #6 am: Mai 17, 2011, 09:40 Uhr »

Hallo Daniel,
was ist denn eigentlich Deine Frage? Oder denkst Du nur laut und hast gar keine Frage? Very Happy

Darüber hab ich noch gar nicht nachgedacht, dass 2Tank mit dem wegen dem Eolys schwieriger sein kann. Ich würd das Pöl in den Haupttank tun. Und ein Stereopoti einbauen. Und wenns Zweitank sein soll, dann einen kleinen zweiten Tank für den Kaltstart mit Diesel im Winter einbauen anstatt der Standheizung, wie ich sie habe. So würd ichs machen, wenn ich den kalten Motor nicht in der Stadt warmfahen müsste, sondern kurzfristig auf die Bundesstraße oder die Autobahn käme und nicht an Ampeln und Kreuzungen rumstehen müsste mit kaltem Motor auf Pöl.

Das passt Dir jetzt wahrscheinlich so gar nicht ins Konzept, aber so würd ichs machen. Der Motor läuft bei mir einfach den kompletten Sommer ohne "Fremdhilfe" auf Pöl. Da brauchts keine Standheizung und keinen Diesel zum Starten.

Wenn Du das Auto schon unbedingt so umbauen willst wie Du es willst  Schubidu . . ., dann kann ich nur empfehlen, einfach mal fünf Euro in die Hand zu nehmen und das Poti versuchsweise einzuschleifen. Wenns nicht gefällt, kannst Du es ja wieder ausschleifen oder drinlassen und ignorieren; die fünf Euro (bei Euch heißen die Euros anders, schon klar) tun vermutlich nicht so weh.

Schöne Grüße

Sebastian
Ricardo
Global Moderator
*
Beiträge: 1671

Achtung veraltete Technik, bitte nicht übernehmen!


« Antworten #7 am: Mai 17, 2011, 11:02 Uhr »

Moin

Ich schleife mich hier mal kurz ein.
@Sebastian
Die Schweizer Behörden sind ein wenig eigen was Pölumbauten und Eintragung der Umbauten betrifft.
Das kannst Du Dir mal gelegentlich (z.B. in Meisenheim) von der Schweizerfraktion erklären lassen.
@all
Zu dem eigentlichen Problem, nämlich dem sicheren freibrennen gibt es für ganz Ängstliche mit 2Tank noch eine Lösung.
Der FAP-Filter (wenn Wir Ihn mal so nennen wollen) wird durch einen primitiven Differenzdruckschalter überwacht.
Wenn der Schalter meldet Filter voll dann wird freigebrannt.
Das Signal des Differenzdruckschalters können wir ganz einfach nutzen damit z.B. beim freibrennen auf Diesel zurückgeschaltet wird. nach dem Freibrennen könnte die Anlage genauso wieder atomatisch auf Pöl umschalten.
Zitat
Also, sauber rechnen und Menge korrekt aufziehen und injizieren wird angesagt sein.
Dies könnte ebenfalls eine Lösung sein man muss es einfach testen.
Hallo Daniel,
was ist denn eigentlich Deine Frage? Oder denkst Du nur laut und hast gar keine Frage? Very Happy

Schöne Grüße

Sebastian
Daniel hat keine Frage gestellt sondern nur laut nachgedacht! Laughing

Pölige Grüße
Bernd
Der Große 945
Pöler
*
Beiträge: 102


« Antworten #8 am: Mai 17, 2011, 11:25 Uhr »

Moin,
dann denke ich auch nochmal kurz laut nach. Zum Freibrennen reicht es nicht, auf Diesel umzuschalten. Vielmehr muss die ganze Zeit mit Kraftstoff- Eolys- Gemisch gefahren werden, damit sich das Eolys im FAP gemeinsam mit dem Ruß ablagert und dort dann dafür sorgt, dass die erforderliche Temperatur bei 450 statt 600° oder so liegt. Oder bin ich jetzt falsch?

These: Wenn es reicht, das Eolys zum Freibrennen einzuspritzen, dann könnten die von PSA das ja gleich nur zum Freibrennen immer kurz vorm FAP einspritzen. Oder wie?

Bei mir war mal der Tankdeckelsensor verschlonzt. Da kam gleich eine Fehlermeldung, dass der kaputt ist. Wenn der kaputt ist, wird die Menge Eolys für eine Vollbetankung eingespritzt. Wohl zur Sicherheit, damit auf jeden Fall immer ein ausreichend "fettes" Gemisch verbrannt wird und immer ausreichen Eolys sich im FAP an-den-Ruß-ankuschelnderweise ablagert. Dachte ich mir so.

Gruß

Sebastian, der den Tüv bestimmt nicht fragt, was er zu anderen Düsen, anderem FB oder zu einem Hightechbauteil wie einem Stereopotentiometer sagt. "Wofür ist der Knopf da?" - "Damit ich länger vorglühen kann." Sind die rechtlichen Unterschiede zur Schweiz wirklich so groß oder sind die dort einfach hartnäckiger beim Hinschauen und Nachfragen?
Diesel Daniel
Pöler
*
Beiträge: 1228

Klimazone 7a


« Antworten #9 am: Mai 17, 2011, 11:33 Uhr »

Servus miteinander

@Sebastian
Gewiss kann auch der Haupttank für Pöl genommen werden.
Begonnen wird mal mit Pöl im Zusatztank.
Das umzufrimeln bedürfte es dann nur noch:
- Anschlüsse an den MV anders anordnen
- Facet anders einschleifen

@ Danke Lutz
Genau, Kalle ist es.

@Ricardo
>Die Schweizer Behörden sind ein wenig eigen was Pölumbauten und Eintragung der Umbauten betrifft.
Exakt, das ist der springende Punkt.
Du bist schon bald ein    Spezi
> Daniel hat keine Frage gestellt sondern nur laut nachgedacht! Genau

Nur laut nachgedacht.


Moin,
dann denke ich auch nochmal kurz laut nach. Zum Freibrennen reicht es nicht, auf Diesel umzuschalten. Vielmehr muss die ganze Zeit mit Kraftstoff- Eolys- Gemisch gefahren werden, damit sich das Eolys im FAP gemeinsam mit dem Ruß ablagert und dort dann dafür sorgt, dass die erforderliche Temperatur bei 450 statt 600° oder so liegt. Oder bin ich jetzt falsch?
Nein du bist nicht falsch, es ist im Gegeteil sogar RICHTIG!


Sebastian, der den Tüv bestimmt nicht fragt, was er zu anderen Düsen, anderem FB oder zu einem Hightechbauteil wie einem Stereopotentiometer sagt. "Wofür ist der Knopf da?" - "Damit ich länger vorglühen kann." Sind die rechtlichen Unterschiede zur Schweiz wirklich so groß oder sind die dort einfach hartnäckiger beim Hinschauen und Nachfragen?


Aber nun ergibt sich doch noch ne Frage.

Manno, kaum denkste laut nach, beginnen die Fragen.
Frei nach dem Motto:
Ich ass eine Packung Chips,
danach war ich voller Zweifel.
http://www.zweifel.ch/#1002000


Macht so ein Poti auch Sinn bei einem 2-Tankumbau. à la CH- Eintragungsvorgabe?
Kurzzeitiger Stop and Go Verkehr oder schnelleres umschalten von Kalt zu warm?
Wozu sonst noch hilfreich?

Grüsse Daniel
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