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Autor Thema: ESP komplett neu abdichten / VE4/F8F 2150 R 403  (Gelesen 10990 mal)
Diesel Daniel
Pöler
*
Beiträge: 1228

Klimazone 7a


« am: Oktober 13, 2009, 22:20 Uhr »

Guten Abend

ESP komplett neu abdichten
oder
Altpöl fahren ist schon Kacke was die Ablagerungen  angeht.
Obwohl es schon üblere Fotos im Forum gegeben hat bin doch verwundert ab den Folgen bei diesen wenigen Rückständen.


Heute, wie schon hier angedeutet
ESP ausgebaut, zerlegt und begutachtet.

Die O-ringe in der ESP nach 17 Jahren + 231Tkm, davon 145Tkm mit verschiedenen Pölsorten (seit 86TKm) zum Teil ziemlich flach und Eckig anstatt Rund.

Mit den Ablagerungen ist die Farbveränderung an einigen Teilen, etwa im gleichen End-Farbton wie diese Smileumwandlung.  
Zum Teil schon beschriebener brauner Belag der sich abwischen lässt, aber auch Rost.

Das mit dem Rost scheint zemlich sicher doch werde ich das Morgen noch kurz angehen mit Bremsreiniger und
auskochen in P3-Lösung.
An der Fliehkraftreglerwelle konnte ich heute schon klar Rost ausmachen.
Verwundert mich nicht allzu stark da ich schon in den Düsenstöcken Rost festgestellt hatte.

Folgen
Gängigeit von verschiedenen Teilen
- Das ganze Regelgestänge lässt sich nur mit leichtem Widerstand bewegen.
- Gewichte der Fliehkraftverstellung machen auch leicht Widerstand.
- Der Rollenring für die FB-Verstellung bietet grossen Widerstand beim verdrehen. Hat auch Stellenweise Belag am Umfang der beim verdrehen Widerstand aufbaut.
 Ist nur in kleinem Bereich leichtgängig. (Zu Beginn der Drehung)
- Die Rollen selber machen ganz leichten Widerstand beim drehen. Bei verschieben schon mittel stark, d.h sie fallen ach nicht von der Welle.
- Kolben des Spritzversteller bietet mittleren Widerstand beim hin und her schieben.
- Der Bolzen der die Kraft überträgt vom Kolben auf den Rollenring war kaum zu bewegen. Musste ein paar mal hin und her sowie drehen, dass ich den ausfahren konnte.
- Den Förderkolben brachte ich nur mit der Zange aus dem Hochdruckteil. Gut geputz, geölt und nun fällt er wieder von alleine raus.
 Obwohl ich die letzen 20km auf Diesel gefahren bin damit die ESP nicht voll Pöl sondern voll mit Diesel ist beim zerlegen. Mit Diesel geht es eben auch einfacher zum aufwischen.  Very Happy
- Antriebswelle musste ich rausklopfen. Brauner abwischbarer Belag wie auch Rost.
 Werde dann Morgen schauen ob das ändert oder gleich bleibt wenn alles gereinigt wurde.
- Flügelzellenpumpe Tip Top. Nichts zu beanstanden.
Nur an der schmalen Innenkante zum Zentrum hin, wo keine Reibung sattfindet, etwas Braun.

So das ist es mal für heute.
Der Fotoapparat wurde frisch aufgeladen Up
blieb aber vergessen in der Schublade zu Hause.
Na ja Morgen ist auch noch ein Tag.

@ Hartmut
Werde deinen Rat


So kann ich dir nur raten zum Prüfstand zu gehen.

sonnige Grüße aus dem Norden

Hartmut

befolgen.

Abgelagerte Grüsse Daniel
Pölinger
Pöler
*
Beiträge: 28


« Antworten #1 am: Oktober 17, 2009, 08:33 Uhr »

Hallo Daniel,

wenn ich das so durchlese laß mich bitte mal zusammenfassen:


außer Undichtigkeiten ESP in Ordnung


Brauner Belag ok aber mach kein Drama daraus, sauber machen, neue Viton Ringe überall, zusammenbauen, fertig.

Haste schon mal ne ESP von innen gesehen die mit Diesel 150.000 km lief?
Ich schon und da sind mir keine blühenden Landschaften begegnet!! Alles auch braun aber Rostbraun, sogar das Alugehäuse hatte innen einen rostbraunen Überzug, der nur mit Vlies zu entfernen war.

Spar dir das Geld für den Prüfstand und geh dafür mit Mutti essen, da haste mehr davon (nach dem Essen).
Wenn der Motor vor der Undichtigkeit sich anständig benahm, kein Problem.
Ich frage mich als Leihe, was die auf dem Prüfstand prüfen bei einer VerteilerESP, doch nur das Regelverhalten???
OK, bei ReihenESPs werden die einzelnen Mengen für den Zylinder kontrolliert bzw. justiert. 
Die finden bestimmt dann was zum austauschen, garantiert. Treibt den Preis und du sagst: "siehste, gut daß ich überprüfen ließ".
Ich bin absolut der Meinung, daß man in 90 % der Werkstätten nur über den Tisch gezogen wird.
Hätte einige Storys auf Lager, würde aber den Rahmen sprengen.
Ich war übrigens noch nie in einer Werkstatt wegen einer Reparatur und das soll so bleiben.



So muß jetzt schrauben gehen

halbfeste Grüße

Pölinger

PS: Ich habe noch Bilder dieser Pumpe, muß die noch rauskramen, dann stelle ich die hier rein.

Pölinger
Pöler
*
Beiträge: 28


« Antworten #2 am: Oktober 17, 2009, 10:27 Uhr »

Hallo,

wie versprochen, Bilder meiner Spielpumpe, die ich beim Sezieren gemacht habe:



Die Pumpe lief nur mit Diesel. Nach einem Totalschaden lagerte der Händler die Pumpe ein.
Bis ich das Teil nach ein paar Jahren wachküsste. Es handelt sich um eine Diesel Kiki, Lizenz Bosch mit 9 mm Kolben. Die ist verbaut in meiner Reisschüssel Isuzu Gemini und in Opels Corsa und Astra Turbo Diesel mit Isuzu Motor. Die wurden bis 2000 verbaut, glaub ich mal.
Unkenrufe behaupten, die Pumpe wäre besser gemacht als die org. Bosch, jetzt duck ich mich schon mal.

Die übrigen ein zwei Bilder:
http://www.pic-upload.de/...er/show2_mwalzi_1566.html



Gruß

Pölinger
SamHotte
Global Moderator
*
Beiträge: 4791

Vollgaspöler - Klimaschutz durch "global dimming"


« Antworten #3 am: Oktober 17, 2009, 10:56 Uhr »

Hi,

Zitat von: Pölinger
Unkenrufe behaupten, die Pumpe wäre besser gemacht als die org. Bosch, jetzt duck ich mich schon mal.
brauchst Du nicht. Ich finde auch, dass sich (in jeder Hinsicht) ein Blick über den Tellerrand durchaus lohnen kann.
Beim MPT haben wir uns ja über verschiedene VESP-Typen unterhalten und ich bin nach wie vor der Meinung, dass der für Pöler am besten geeignete Typ nicht von Bosch stammt. Also zumindest nicht direkt...die genauen Zusammenhänge zwischen Bosch und Kiki oder Nippon Denso habe ich noch immer nicht ganz durchschaut. Nur bei Zexel dürfte das einigermaßen klar sein.

Schöne Grüße
Sam
Diesel Daniel
Pöler
*
Beiträge: 1228

Klimazone 7a


« Antworten #4 am: Oktober 18, 2009, 13:12 Uhr »

Hallo Pölinger

Brauner Belag ok aber mach kein Drama daraus, sauber machen, neue Viton Ringe überall, zusammenbauen, fertig.

Obwohl kein Drama, ist es trotzdem Kackerlackensülze oder so.

Zitat von: Pölinger
Haste schon mal ne ESP von innen gesehen die mit Diesel 150.000 km lief?
Ich schon und da sind mir keine blühenden Landschaften begegnet!! Alles auch braun aber Rostbraun, sogar das Alugehäuse hatte innen einen rostbraunen Überzug, der nur mit Vlies zu entfernen war.

Nein, bei Vesp
Ja, bei Resp jedoch sind die letzten Erinerungen sind aus 1978-83 Jahren das waren bei Scanias drin bzw dann draussen.
Das war dann Farblich schon so, aber keine solche auftragenden Beläge.

Zitat von: Pölinger
Spar dir das Geld für den Prüfstand und geh dafür mit Mutti essen, da haste mehr davon (nach dem Essen).
Wenn der Motor vor der Undichtigkeit sich anständig benahm, kein Problem.
Ich frage mich als Leihe, was die auf dem Prüfstand prüfen bei einer VerteilerESP, doch nur das Regelverhalten???

Ich weiss das könnte man auch am Fz einigermassen hinkriegen das der Motor läuft.

Das Geld investiere ich
Auf dem Prüfstand werden wieder die div. Standartparameter eingestellt.
Das sind einige. So ein Einstelldatenblatt habe ich mal gesehen da ist viel darauf.

Werde darüber berichten. Prüfstandtermin Mittwoch 21. Okt. 09 07:30Uhr
Sind gut. http://www.diesel-fritz.ch/
Habe angefragt dabei zu sein können da es mich interessiert wurde gewährt.

Abgesehen davon konnte der Leerlauf nicht mehr "einigermassen" korrekt einstellt werden.
Entweder viel zu Tief oder gut, jedoch mit der Macke das er zwischen durch auf 1100U/ stehen blieb
und ein andermal nicht.
Hängt sicher auch mit der festgestelten Schwergänigkeiten zusammen.

Anyway darüber scheiden sich die Geister, Prüfstand ja oder nein.


Zitat von: Pölinger
Ich war übrigens noch nie in einer Werkstatt wegen einer Reparatur und das soll so bleiben.


War mal in Werksatt als Mech. kenne da beide Seiten und nehme diese Fachkompetenz-Dienstleistung
zwischendurch in Anspruch auch wenn es was kostet.

So muss mich noch den Fotos widmen
und den Beitrag weiterführen mit dem was da geschraubt und geputzt wurde.

Grüsse Daniel
Diesel Daniel
Pöler
*
Beiträge: 1228

Klimazone 7a


« Antworten #5 am: Oktober 19, 2009, 22:48 Uhr »

Servus

Erster Teil der Fotodokumentation der Reinigung
mit der einen und anderen Festellung
sowie ein kleiner Flamm- und Geruchstest.

So habe die ESP zerlegt, geputz, fast alle Dichtungen ersetzt und die ESP wieder zusammen.
Wie schon geschrieben, wurden mehrere Schwergänigkeiten festgestellt und konnten behoben werden.
Beim putzen Fotos geschossen, noch dies und das getestet. zBsp Teile auskochen in P3, Brennprobe u.ä.
So da die Pumpe mal in Einzelteilen daliegt mal eineige Fotos zu den Ablagerungen.

Das Regelgestänge ist zum Teil übersät mit diesem Ablagerungsschmoder


Auch nicht verwunderlich wenn es nicht mehr freigägig ist.
Habe mal das gröbste mit einer feinen Drahtbürste entfernt. Da ist ein Teil des abgebürsteten Materials. Da gab es doch einiges mehr.

Das es die Drahtbürste mit dem ölligen Zeugs begann zu füllen, mal das ganze in P3 ausgekocht. Zum schauen was geschieht.
Das Zeug wird heller bleibt aber daran.
Also weiter mit Drahtbürste, nun klebt das ausgekochte Zeugs  nicht mehr und fällt gleich ab. Kein Oel oder Fett mehr in der Ablagerung.

Während des auskochen mal eine Feuerprobe gemacht und geschaut ob und wie das brennt.
Wie ersichtlich ist brennt das Zeugs recht gut. Zuerst ein klein wenig

und dann noch eine grössere Menge



Während dem Flammenbrand riecht recht eindeutig nach brennendem Altpöl.
Wie an einem Pölertreffen wenn die Fz gestartet werden oder von dem Alten in die Feuestelle gekippt wird.
Geht es in die Glut-  und Rauchphase über stinkt das so wie eine Art Mischung aus verbrennendem, abgenagtem Kotlettknochen auf dem heissen Grillrost und  verbrennendem Gummiteilen.
Ganz veraschen liess sich das Zeugs nicht. Auf der Metalloberfläche geht vermutlich zuviel Wärme weg und mit dem Busenbrener fliegt es halt davon. Müsste man mal in einem Teelöfel oder so machen mit Hitze von unten zuführen.
Doch wir wollen ja eigentlich ESP reinigen und abdichten.

Weiss der Geier was das für Zeug ist, dass sich da ablagert und dann noch so riecht in der Glutphase.
Da gibt es ja einen Beitrag aus 2005 zu dem braunen Zeugs.
http://www.fmpo.de/pflanz...l-aufbereiter-und-fahrer/
Vielleicht sollte man mehr über die Feuerprobe machen. Chemiker können doch zu einem Teil anhand der Flammfarbe schon einschätzen welche Stoffe diese oder jene Farbgebung verursacht. Ich hatte das Zeugs angezündet weil es mich interessierte ob und wie das brennt und vorallem wie das riecht.
Der in P3 ausgekochte Schmoder der durch Einsatz der Drahtbürste abfällt lässt sich nicht anzünden. Nur zum Glühen bringen unter Hitzezufuhr. Stinkt dann auch wie Kotlettknochen auf dem Grillrost und Gummi gleichzeitig.


So weiter mit der Reinigung

Heblemechanismus nach auskochen und mit Drahtbürste behandelt.
Unter den Ablagerungen wurde die Brünierung angeriffen und das Metall war leicht rostig.
Das war auch bei den Teilen so die nicht ausgekocht wurden.





So mal weiter mit grösseren Teilen zBsp den Rollenring.
Bei dem war die Folge vom Belag ja so: Der Rollenring für die FB-Verstellung bietet grossen Widerstand beim verdrehen. Hat auch Stellenweise Belag am Umfang der beim verdrehen Widerstand aufbaut. Bekam den auch nur Mühsam aus dem Pumpengehäuse raus. War ähnlich wie wenn man ein Glas auf dem Tisch verschiebt das unten etwas Honig daran hat. Mit einem Universal Oelspray ging der Widerstand ein klein wenig zurück. Pumpe war feucht mit Diesel wohl bemerkt.
Der Rollenring wurde beim Fotografieren ca. 60° gedreht
von der einen Aufnahme zu nächsten.

Was dann so aussah:



Man beachte die scharfe Abgrenzung. Ist mir nicht klar weshalb.
Hypothese: Vermutlich mehr Druck an den glänzenden Stellen wo der Belag abgearbeitet wird.
Vom Pumpengehäuse lässt sich das nicht ableiten.



Von Oben: Die dunklen Stellen sind Belag.



Nach der Drahtbürsten und Schleifpapier 150er Behandlung sah das dann so aus:
Hier hatte sich kein Rost gebildet unter dem Belag. Die Oberflächen waren nicht angegiffen.

Gefällt mir schon viel besser, dreht auch freier im Gehäuse





Jetz bremst nur noch der Belag im Gehäuse.



Fortsetzung folgt
Pölinger
Pöler
*
Beiträge: 28


« Antworten #6 am: Oktober 20, 2009, 21:01 Uhr »

Hallo Daniel,

ich finde deinen bebilderten Bericht super, danke daß du dir so viel Arbeit machst aber bitte nimm doch für Nahaufnahmen den Makrobereich, das Symbol mit der Blume!
Es geht nix über scharfe Bilder.
Gruß

Pölinger
Diesel Daniel
Pöler
*
Beiträge: 1228

Klimazone 7a


« Antworten #7 am: Oktober 23, 2009, 16:06 Uhr »

Forts.  Pumpe-Innenteile reinigen

@Pölinger
Das mit dem Makrobereich hatte ich nicht entdeckt,
werde ich ein andermal anwenden.
Mich nerven unscharfe Bilder auch.

Nach dem Rollenring nun die Rollen.
Fein säuberlich hingelegt, denn die sollen wieder dahin wo sie herkamen:


3 waren nicht so übel bis auf eine.
Bei Rollen 1+2 rutschte die Welle von selbst raus.
Rolle 3 hatte eine leichte Ablagerung. Doch konnte die Welle von Hand durchgestossen werden.

Shocked Rolle 4 liess sich die Welle in der von Hand nicht drehen nur mit der Zange.  Shocked
War sie losgebrochen ging es dann mit viel Widerstand.

Habe die sanft rausgeklopft mit dem Hammer und das sah so aus:
Eine Seite: die Auflageflächen im Rollenring Belag und Wellenbereich glänzend.


Andere Seite die Auflageflächen im Rollenring glänzend und Wellenbereich Belag

Diese Welle war somit fest, d.h hat sich nicht mehr gedreht wie die anderen.
War schon leicht eingelaufen. Das wäre ein sichere Problemzone geworden.

Dank Drahtbürste und 150er Schleiftuch kriegt man auch das wieder hin, dass sich die Welle locker dreht und sich hin und her schieben lässt. :-)
Es war an der Stelle etwas Rost unter dem Belag.
Beim Rollenring war die Fläche ja glänzend nach der Belagsentfernung.
Auf dem Wellen-Foto ist ersichtlich, dass die gesäuberte Belagstelle matt bleibt nach dem Putzen.
Glänzend muss das hier nicht sein für die Funktion. Wird auch wohl wieder glänzend da nun wieder Rolle und Welle drehen können.


Im Vergleich dazu die anderen Rollen und Wellen, wie es noch gut ist.



So widmen wir uns dem Fliehkraftregler.
Das Gehäuse geht noch so. Ist nicht so viel Belag. Zum angreifen leicht zäh-klebrig. Ähnlich wie altes Honigglas, dass nie aussen abgewischt wurde.
Die Gewichte bewegen sich auch mit Widerstand. Der Belag hier nicht Honig ähnlich, einfach Belag.
Auch mit der „Hülse“ das gleiche, sowohl im drehen und hin und her schieben.
Die Teile sahen so aus:


Gewichte




Gehäuse Innen


Gehäuse aussen





In P3 ausgekocht und nach der Drahtbürstenbehandlung sieht das schon wieder flott aus und ist wieder Leichtgängig.




So bei nächster Gegenheit geht es dann weiter.

Grüsse Daniel

Forts. folgt.
sonny
Pöler
*
Beiträge: 11


« Antworten #8 am: Oktober 29, 2009, 01:03 Uhr »

Hi daniel.

würdest du mir beschreiben was du mit P3 meinst indem du teile auskochst ?
(Ich dicht ja selbst pumpen- wahrscheinlich nächstes jahr sogar gewerblich... is ja nimma normal soviel zu tun...)

Ich zerleg die komplette einspritzpumpe, die kommt in einen Grossen eimer mit BENZIN und KALTREINIGERgemisch - deckel drauf (5 stunden drin lassen) dann mit einer weichen bürste (keine die kratzt) bissl nachschrubbeln, und die trümmer dann einzeln (sogar jede einzelne mutteR) mit einem tuch nachpoliert.

Die Teile werden wie neu, und ich hab auch schon viele "pölerpumpen" gemacht. die so versaut waren ... das geht unproblematisch alles weg.
Das hauptproblem sind ja wirklich der FESTE schmodder. Muss alles schön glatt sein. wobei deine Bilder *uff* sind ja wirklich extrem. Ich denke es dürfte sich hierbei um eisensäure handeln. (fahrst 100% Pöl ?)...

Gruß
Joachim
SamHotte
Global Moderator
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Beiträge: 4791

Vollgaspöler - Klimaschutz durch "global dimming"


« Antworten #9 am: Oktober 29, 2009, 05:43 Uhr »

Moin.

Zitat von: sonny
...und ich hab auch schon viele "pölerpumpen" gemacht. die so versaut waren...
...wobei deine Bilder *uff* sind ja wirklich extrem.

Um wie viele mit Altpöl betriebene Pumpen handelt es sich denn, die Du "gemacht" hast, wenn Du Daniels Bilder als extrem empfindest?

Zitat von: sonny
Ich denke es dürfte sich hierbei um eisensäure handeln.

Hast Du auch eine Erklärung dafür, wo diese Eisensäure herkommen soll? Verwirrt

Neugierige Grüße
Sam
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