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Autor Thema: Diesel Empfehlungen heute; Zuverlässigkeit, geringer Reperaturkosten; Pöl geeign  (Gelesen 6993 mal)
pitnight
Pöler
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Beiträge: 285


« am: März 21, 2014, 13:12 Uhr »

Welchen Diesel kann man eigentlich „heutzutage“ Empfehlen; Stichpunkt Zuverlässigkeit, geringe Reparaturkosten, Leistung (-sreserven), Leistungssteigerung, Pöl Umrüstung

Hallo Allerseits,

ich habe mal folgendes Anliegen, welche sicher schon mal oder öfters gestellt wurde.
Und zwar plane ich „Zeitnah“ d.h. in den nächsten Monaten einen „neueren“ Diesel, neueres Fahrzeug anzuschaffen.

Da eine Fahrzeuganschaffung gut überlegt sein muss, beschäftige ich mich sehr
Intensiv mit dem Thema. Das heißt ich lese in Foren, Versuche Probleme und Mängel zu finden und
Versuche zu erlesen wie gut die Leute mit ihrer Wahl zufrieden sind.
Aktuell fahre ich einen alten 96er Audi A4 B5 mit AFN Maschine und Vollausstattung, dieser geht inzw.
auf die 400tkm zu und eigentlich muss ich schon sagen, dass es eins der besten Autos war die ich je hatte.
Er war/ist zuverlässig, komfortabel, es klappert nix, es rostet nix, Tüv gibt’s in der Regel auf Anhieb, der Motor
Verbraucht wenig usw, geringe Leistungssteigerung auf 140Ps, zwar kein sehr schnelles Auto, aber gerade noch so aussreichend;-)

Das Fahrzeug soll natürlich auch wieder mit Pöl betrieben werden, aber diesmal im 2 Tanksystem.

Mein neuer Selbstzünder sollte ebenfalls wieder ein Fahrzeug aus Deutschland werden, möglichst
vom Hause Audi oder BMW. Ich möchte auch ein neueres Auto wegen dem besseren Komfor und Sicherheitsausstattung.

Zu den Eckdaten: momentan Peile ich um die <150tkm an (möglichst darunter) und nicht jünger als 5 Jahre und nicht älter als 13 Jahre.
Eigentlich würde ich gerne um die 200 Ps haben wollen. So das er Serienmäßig schon recht durchzugsstark ist.
Eventuell wird es aber trotzdem eine Vernunftlösung <150Ps ;-)

Nun zum Eigentlichen Thema, ich habe wenig lust ein Auto zu kaufen, wo wie beim aktuellen
BMW - 2 Liter, N47, extreme Probleme mit der Steuerkette bekannt sind, ich habe Ebenfalls keine Lust wie bei älteren
2,5 Liter V6 Audi / VW Maschinen auf eingelaufene Nockenwellen oder Empfindliche VEP, genauso wenig möchte
ich einen viel zu klein Dimensionierten Turbolader, oder ein Motor bei dem man Ständig die Injektoren tauschen muss
bzw. tausende von Euro dafür lassen muss. Also letztlich ein Fahrzeug mit einem ausgereiften zuverlässigem Triebwerk, wo keine Grundlegenden Konstuktionsfehler vorhanden sind oder flasche Materialwahlen getroffen wurden.
Der Verbrauch ist mir nicht so wichtig wie die Zuverlässigkeit.

Nun Meine Frage, was kann man da eigentlich in diesem Zeitraum an Fahrzeugen so Richtung Audi A4, A6, 3er BMW
5er BMW empfehlen.
Ich habe gelesen, dass der Grundmotor vom E39 530D M57D (den ich vom Design gerne leiden mag),
sehr gut sein soll, aber noch besser wäre der Nachfolger beim E60.
Da die gleichen Motoren ja auch im E46 und E90 einbaut sind, gilt dies dort wahrscheinlich auch.

Also wenns ein Vernunftsauto werden sollte würde es sicher
Richtung 320d oder E46 oder E90 oder E39 520d.
Habe gelesen, dass der M47 der auch sehr Robust sein soll sogar mit Verteilereinspritzpumpe (Vp44) auf dem Markt war.
Sicher ein sehr langlebiges Konzept wo keine teuren Düsen kommen würden.
(Leisungstechnisch soll da angeblich irgendwas bis ca. 170 Ps möglich sein.)
Theoretisch ausreichend.
Wenn ich das richtig sehe Toller Verbrauch, geringe Steuern, Robuster Motor und ausreichend Leistung.

Alternativ nen 6ender. M57
Etwas mehr Verbrauch, mehr Steuern, Robuster Motor, Leistungstechnisch super.
Ob es dann der E46, E90, E60 oder E39 wird spielt erstmal keine große Rolle?!
Aber natürlich sind dort leider zudem noch teure Injektorschäden möglich.

Aber soo unempfindlich wie die damaligen Diesel wird es wohl kaum noch was geben?!
Wenn ich das Richtig sehe ist beim VAG Konzern in diesem Zeitraum sowohl noch PD als auch CR Systeme Verfügbar.
Was würdet ihr Empfehlen, taugen die CR Motoren da was, sind die V6 besser, oder sollte man doch einfach auf einen
Standard 2 Liter PD setzen.
Wo hat man akzeptable, Service und Reparaturkosten, einen soliden Motor und ausreichend Leistung.
Gibt es heutzutage eigentlich noch einen solch Soliden Motoren wie die AFN / 1Z etc.?

Bin mal auf eure Antworten gespant.

Gruß
Peter
waldi
Pöler
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Beiträge: 738


« Antworten #1 am: März 21, 2014, 16:25 Uhr »

Hallo Peter,

ich kann Dir jetzt nicht wirklich einen Tipp geben.
Aber ich denke, dass Du mit Deinen Ansprüchen, so nachvollziehbar sie sind, eigentlich nur enttäuscht werden kannst.
Ein neues Auto mit so einem vollausgestatteten und dazu noch pöltauglichen und dermaßen zuverlässigen Alteisen zu messen, kann nur in die Hose gehen.
Leider zeigt die Erfahrung, dass die neueren Autos immer weniger von den Qualitäten besitzen, welche wir schätzen.
Andere hingegen, wie Komfort und Ausstattung sind kein Problem.
Da übertrifft ein moderner Polo einen uralten B32 Passat locker.
Aber auch nur so lange, wie alles einwandfrei funktioniert. Sobald sich die ersten Fehler, wie Kabelbruch, Massefehler, oder verschlissene Plastikmechanik einschleichen, setzt umgehend die Ernüchterung ein.

Ich befürchte auch, dass es hier keinen geben wird, der Dir Deine Fragen wirklich beantworten kann.
Respekt vor Dir, dass Du Dich durch die entsprechenden Foren durchwühlst, um die Krankheiten der Fahrzeuge zu ermitteln.
Ich muss gestehen, dass ich meine Autos nach anderen Gesichtspunkten kaufe. So selten das auch geschehen mag. Das letzte Auto haben wir vor 9 Jahren gekauft, das vorletzte vor 12.
Ob beide Fahrzeuge nochmal ersetzt werden, ist nicht so wirklich sicher. Im Instandsetzen bin ich seehr geduldig.
Außerdem bin ich sentimental  Wink .

Ich denke, dass Du Dich einfach mit dem neuen Fahrzeug arrangieren musst.
Kaufe Dir einen, der Dir gefällt, und den Du bezahlen kannst/willst!
Versuche eine Baureihe zu erwischen, wo keine himmelschreienden Fehler bekannt sind.
Und wenn was verreckt, dann musst Du einfach in den sauren Apfel beißen und bei gehen. Irgendwann lernt man seine Kiste kennen, und dann verliert so manches seinen Schrecken.
Und sollte es doch so sein, das z.B. ab und an die Injektoren verrecken, dann leg' Dir welche auf Lager. Wenn es dann das nächste mal passiert, ist das nur noch ein Kindergeburtstag.

So, genug kluggeschissen. Ich wünsche Dir das Du für Dich eine gute Entscheidung triffst.

Viele Grüße

Waldi
Manuel (ER)
Pöler
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Beiträge: 251


« Antworten #2 am: März 21, 2014, 21:21 Uhr »

Hallo,

ich hab einen Passat AFN mit 420tkm gekauft. Und wenn der Motor verreckt, dann tauscht man halt den Motor. Aber ein gutes Auto wegen dem Motor zu tauschen finde ich übertrieben.

Wenn man ein Auto ohne TÜV kauft mit gutem Motor, könnte man sogar mit etwas Geschick den neuen Motor für umme rausbekommen.

Man könnte den Motor auch auffrischen, Höhnbürste + neue Kolbenringe. Aber dann steht die Karre halt ne weile.

Ansonsten wenn du ein anderes Auto kaufst, würde ich mir nicht so einen Kopf machen. Schau mal was passende Reifen kosten, und ob der Trost oder Stahlgruber Ersatzteile führen, dann passt des scho.

Grüße,
Manuel
incunabulum
Pöler
*
Beiträge: 761


« Antworten #3 am: März 21, 2014, 22:15 Uhr »

Ich werf einmal den Honda Accord mit dem 2.2 Liter Diesel ins Rennen. Baujahr 2007 oder vorher. 140 PS. Euro 4. Kein (!) DPF. CR mit mechanisch angetriebener Zahnradpumpe. Von Problemen habe ich abgesehen von den Krümmern noch nichts gelesen.

Ok, kein deutsches Fabrikat. Aber ansonsten wäre dies mein Kandidat, so ich noch einmal ein Pöl-taugliches Fahrzeug anschaffen würde / müsste.

Gruß, Michael
waldi
Pöler
*
Beiträge: 738


« Antworten #4 am: März 22, 2014, 21:05 Uhr »

Servus Michael,

ja, Honda ist gut. Ich würde den Accord zwar als allererstes Mike-Sandern, weil ich mir damals, meine Frau einen "Neuen" brauchte, auch den Accord angesehen hatte. Die Maschine ist rein lauftechnisch ein Gedicht. Die Karosserie, bzw. der Rest ist IMHO sehr gut verarbeitet, aber mit der Versiegelung sah's ziemlich dürftig aus.
Im Familienbesitz befindet sich auch ein Accord. Der hat jetzt über 430.000 km drauf. Bisher nur "normale" Reparaturen gehabt. Musste zwar auch mal Rost schweißen, aber das war eigentlich OK. Was nicht so OK ist, sind die Motoren. Haltbar ist was anderes.
Gut, das ist 'n aufgeregter Benziner. Möglicherweise sind die Diesel besser.
Aber der Rest vom Auto ist einfach klasse.

Viele Grüße

Waldi
aumag
Pöler
*
Beiträge: 389

"Hängt die Schwätzer neben die Erkenntnis."M.Twain


« Antworten #5 am: März 22, 2014, 23:56 Uhr »

Hallo,

Dein eigenes Zitat und denk bitte daran, auch in 25 Jahren noch:
"(VW) AFN Maschine und Vollausstattung, dieser geht inzw. auf die 400tkm zu und eigentlich muss ich schon sagen, dass es eins der besten Autos war die ich je hatte."

Manuel hat sich unlängst einen zugelegt, ich habe einen AFN in einen T4 aus 1996 eingebaut (fährt der Älteste mit) und fahre einen Golf3 mit AFN derzeit runter. Die Golf3-Karosse ist der Brüller welch eine Rostlaube!

Unter pöligen Gesichtspunkten hat sich dieseltechnisch nach dem BMW-Vorkammer (525TDS, VP37/32) RIP:1996 und dem AFN (Direkteinspritzer, VP37) RIP:2001 nichts mehr getan.

Die ganze Summe des nach 2001 produzierten dieselbefeuerten Buntmetalls gehört in die Tonne geklopft. Nur grausiger Müll, waren 2000 noch 5 oder 7 Sensoren verbaut sind es jetzt 27 oder 36 Penner an Board, die bestimmen, was geht!

Man hört von einigen Ausnahmen, die nicht ganz so viel Abgase aus den Turboladergehäusehälften rauslassen oder auch Ford-Motoren, für die man tatsächlich noch Lagerschalen überhaupt noch kaufen kann.
Dem SMART Diesel-Kackstuhl sagen "üble Nachredner" nach, dass dessen Motorsteuergerät "selbsttätig" nach 60.000km den Einspritzbeginn sukzessive immer weiter nach hinten verlegt.
Logisch, dass die Endbirne (Endbirne ist die Zusammenfassung aus Endverbraucher und Blödbirne = Endbirne), dass die Endbirne es nich "auffm Schirm" hat, dass dadurch die Auslassventile abfackeln.

Also, dieseltechnisch eine Katastrophe und pöltechnisch ein Desaster, ja bis auf die zwei Möglichkeiten und die sind genau nicht aus Deutschland!

Gruß
aumag
pitnight
Pöler
*
Beiträge: 285


« Antworten #6 am: März 24, 2014, 12:54 Uhr »

Hallo

@Waldi:
Bzgl. Pöltauglichkeit, erhoffe ich mir durch ein Ordentliches 2-Tanksystem keine größeren Probleme zu haben.
Allerdings, wenn es nachher doch große Probleme gibt und der Motor zb im Notlauf geht, wenn man umschaltet…. Wäre das sehr blöd.
Momentan habe ich auch noch nicht soooviel Lust auf die Umrüstung ;-)

Ein Grund für die Neuanschaffung ist schon, dass ich mir mehr Komfor, Sicherheit, usw. wünsche, auch stehen bei
meinem A4 einige etwas teurere Reparaturen an, daher bietet sich ein Wechsel in nächster Zeit an.
Das folgende Auto sollte dann aber wirklich möglichst lange gefahren werden.

Aber ich glaube schon, dass es in dem Zeitraum 2001 bis 2006 schon noch Qualitativ hochwertige Fahrzeuge gibt,
daher auch der Blick in Richtung Premium Hersteller, dort ist es Sicherlich leichter besser verarbeitete Produkte zu finden
als woanders. Schwierig wird das entlarven von wirklichen PKW – Tipps/Empfehlungen.

Aber klar ähnlich wie du es gesagt hast Versuche ich es schon zu machen, mir ist halt wichtig, ein Fahrzeug zu erwischen,
wo möglichst viel Technik ausgereift ist und es keine „Himmelschreiende“ Probleme gibt.
Insbesondere in Richtung Motor/Antriebsstrang möchte ich etwas Robustes, Zuverlässiges (von Injektoren vll. abgesehen).
Klar wenn es Konzepte mit besonderer Pöltauglichkeit gibt wäre das umso besser.

@Manuel:
Das es das klügste wäre, dass Auto weiter zu fahren und ggf. mal das ein oder andere zu reparieren ist schon klar.
Aber irgendwie ist der Reiz nach was Neuerem und mehr Komfor etc. schon recht groß.

@aumag:
Ja ist das wirklich so, dass der M57 oder M47 über 20 -30 Sensoren an Board hat nur für die Motorsteuerung?
Ein bisschen Graut es mir da auch vor, zwar würde ich mir als erstes direkt BMW Diagnose Software kaufen
und könnte somit viele Probleme schnell Lösen. Aber die Ausfallwahrscheinlichkeit und Empfindlichkeit
treibt das extrem in die höhe.
Wie das wohl beim M47 mit Vp44 136Ps aussieht… ist das nicht mit einem AFN vergleichbar?
Ist die Vp44 eine gute Verteilerpumpe?

Nen Honda kommt für mich nicht in Frage, auch wenn es gute Autos sind.

Zusammengefasst:
Ich Endbirne ;-) möchte was, neueres mit mehr Komfor, Sicherheit, etwas neuer usw…
Die Auswahl bislang, an „einigermaßen robusten“ Motoren

-BMW 5er (E39,E60) oder 3er (E46, E90) (Bj 2001-2007)
6Ender M57 (193Ps; 410Nm – 231Ps;520Nm)
-   sehr robuster Rumpfmotor
-   tolle Laufkultur
-   sehr Durchzugsstark
-   Schwachstelle „Injektoren“?
-   Schwachstelle Drallklappen (Einfach Lösbares Problem)
-   Anzahl Sensoren?

4Ender M47
-   Ebenfalls robuster Motor (nicht ganz so wie M57)
-   Erste Variante war mit Vp44 (136Ps, 280Nm)
-   Später ein CR System (150Ps;340Nm /163Ps; 340Nm)
-   Also wieder Schwachstelle „Injektoren“?
-   Evtl. Drallklappen
-   Anzahl Sensoren?

Audi A4 / A6
-   AVF Motor 1,9TDI PD  (2001-2005) (130Ps; 285Nm)
-   oder vielleicht einen A6 Bj 2001 mit AFN (110Ps; 235Nm)

Das sind so meine Favoriten, allerdings ist ein wirklich gut Ausgestatteter A6 mit AFN Bj 2001
mit nicht allzuvielen Km sehr sehr schwierig zu bekommen, da sie sehr selten sind.
Auch die Motorisierung mit 110Ps ist Grenzwertig. Was gibt’s eigentlich über den AVG zu erzählen?
Das schöne bei BMW wäre sicherlich das man keinen Zahnriemen wechseln müsste.
Auch wäre mir ein Fzg. ohne Dieselpartikelfilter lieber als mit.
Freue mich auf weitere Anmerkungen und Vorschläge.

Gruß
Peter
waldi
Pöler
*
Beiträge: 738


« Antworten #7 am: März 24, 2014, 13:29 Uhr »

Servus Peter,

Diagnosesoftund Hardware sind wohl mittlerweile ein Muss. Aber das Alleine wird Dich nicht retten, denn was nütz es Dir, wenn Dir die entsprechende Doku fehlt, was denn jetzt welchen Sensor zum Spinnen gebracht hat, und wo Du den überhaupt findest?

Ich persönlich bevorzuge Mercedes. So, wie ich das mittlerweile beobachte scheint die 211er Baureihe nicht schlecht zu sein.
Wobei es da Diagnosetechnisch schwieriger ist, als im VAG-Lager.
Mechanisch sind die Maschinen auf jeden Fall gut.
Rostmäßig scheint der 211er an die Qualitäten des 124er ranzukommen.
Wenn es richtig krachen soll, würde ich 'nen 320er CDI anvisieren.
Es gibt auch größeres. 400er oder 420er CDI. Aber als 211er waren die wohhl eher selten.
Dann mußt Du in Richtung S-Klasse gehen.

Viele Grüße

Waldi
Ölkonrad
Pöler
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Beiträge: 1799


« Antworten #8 am: März 24, 2014, 13:37 Uhr »

Hallo,

Rumpel/Düse würde ich nicht kaufen. Zu anfällig, zu teuer.
Nachher bekommen die noch das Zoschma Syndrom. Shocked
Diagnostechnisch würde ich bei Auweh bleiben. CR Injektoren
kann man mittlerweile für kleines Geld instandsetzten lassen.
VP44 ist ein NOGO.
Lucas Delphi im CR auch.

Gruss
Konrad
pitnight
Pöler
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Beiträge: 285


« Antworten #9 am: März 24, 2014, 15:14 Uhr »

Hallo

@waldi:
Nun ja sagen wir mal der Nockenwellen Sensor schmeißt einen Fehler raus, dann würde es doch Nahe liegen,
dass es Beispielsweise am Sensor oder an der Steuerkette liegt.
Oder wenn Lamdasonde einen Fehler rausschmeißt, kann das eine Undichtigkeit im System sein oder die Sonde…
Aber mit Messfahrten und ein bisschen Doku, müsste man sich schon viel behelfen können.
Es wäre sicher auch Sinnvoll wenn man Soll Werte Kennt und diese mit Istwerten vergleichen kann.
So wie bei Injektoren, dass man die Leckölverluste auslesen kann und sich so den Zustand der Düsen etc. angucken kann.

Ja Mercedes baut schon schöne Autos, aber den 320er gibt’s nur mit Automatik und für mich kommen nur Schalter in Frage.
Ich weiß aber nicht wie siehts mit den 220er und 280er aus?
Ich weiß nicht genau ob ich mich da gut mit anfreunden kann und ob es eine bessere oder schlechtere Wahl im Vergleich zu BMW (/ Audi) ist.

@Konrad:
Was heißt Auweh?
Ok, wenn Vp44 rausfällt und keine Pumpedüse empfohlen wird, dann tendiere ich momentan sehr stark zu BMW.
Dafür sprechen ganz klar, gute Verarbeitung und robuste Motoren.

Achja woher weiß man ob man eine Lucas Delphi hat, bzw. welche Fahrzeuge haben die?

Thx, Gruß
Peter
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